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Neuer Bankenskandal: Milliarden verzockt & Bankenkrise, Kapitalvernichtung auf den Finanzmärkten läuft auf Hochtouren.



12/09/2011 - Berlin ( Deutschland ) - Weswegen z.B. das ZDF immer noch an der Lüge festhält das die Pleite einer Großbank in den USA, das Geldhaus Lehman die Finanzkrise ausgelöst haben soll leuchtet nicht ganz ein. Die Banken waren durch spielereien und dem seifenblasen Handel an den Finanzmärkten überschuldet und faktisch Pleite! Die Insolvenz des Geldhauses Lehman hat lediglich den Stein ins rollen gebracht. Oder ist etwa das Geldhaus Lehman daran Schuld das die Commerzbank AG mit zig Milliarden Euro in der Kreide stand, nein. Die Bankhäuser haben sich schon lange durch Spekulationen, dem Handeln von Papieren deren Namen wir nicht mal kennen von der realen Volkswirtschaft abgesetzt.

15.09.2011 dapd - Neuer Bankenskandal: Milliarden verzockt. Die Schweizer Großbank UBS hat Milliardenverluste gemacht. Und verursacht hat diese ein Mitarbeiter der Bank. Er habe mit einem nicht genehmigten Handelsgeschäft umgerechnet über 1,4 Millarden Euro verloren.

Die daraus entstandenen Seifenblasen, Milliarden die gar nicht existieren hinter denen keinerlei Produktion und Sachwerte stehen, musten den Banken ja irgendwann einmal um die Ohren fliegen, es war nur eine Frage der Zeit. Wenn die Realwirtschaft der Volkswirtschaften jährlich eine Steigerung von 2% bis 6 % erwirtschaften kann eine Bank nicht auf dauer 30% oder 40% Rendite einfahren! Wenn eine Person 1000,- Euro im Monat verdient kann sie sich nicht so verhalten als würde sie 10 000,- € im Monat verdienen. Die Konsequenz wäre das im die Schulden irgendwann um die Ohren fliegen und genau das ist den Bankhäusern passiert.

Die Seifenblasen die die Bankhäuser aufgebaut haben sind geplatzt, die Schulden haben die Volkswirtschaften übernommen. Die Kapitalvernichtung auf den Finanzmärkten läuft noch immer auf Hochtouren, im Endeffekt passiert nichts anderes als das die Finanzmärkte wieder den realen Volkswirtschaften angepasst werden.

Die Schulden der Pleitbanken wurden nach oben an die Staaten weiter geleitet, dank einer guten Lobbyarbeit auch z.B. von ARD/ZDF so ist es weit über die Ländergrenzen hinaus bekannt das die mit GEZ Gebühren fürstlich bezahlten Nachrichten.- u. Aktienkursvorleser für zweifelhafte Referate in den Bankhäuser teilweise bis zu 20 000,- € in der Stunde "verdient" haben. Die Staaten musten hunderte von Milliarden € von Pleitebanken auffangen damit sich die Pleitemanager in den Bankhäusern erst einmal ihre Boni auszahlen konnten. Die Bankenkrise hätte uns die Möglichkeit gegeben uns einiger Spielcasinos zu entledigen, leider hat die Dummheit gesiegt und die Schulden wurden auf die Staaten durch unsinnige "Rettungsaktionen" übertragen.

Nemen wir als Beispiel die Commerzbank AG, die Bank wurde mit mehr als 18,6 Milliarden € an Steuergeldern gerettet mit dem Ergebniss das heute Filialen geschlossen, Mitarbeiter entlassen werden und die Aktie nicht einmal zwei Dosen billig Bier mit Pfand wert ist. Man hat im Grunde genommen eine Leiche nochmal an die Geräte angeschlossen, nicht mehr und nicht weniger, der Steuerzahler bezahlt!

Der Casinobetrieb in den Bankhäusern wird weiter gehen, die derzeitige Finanzkrise ist noch nicht überstanden da Arbeiten die Spieler in ihren Casinos schon an der nächsten Krise. Die Frage wird lauten wird sich die Dummheit wieder durchsetzten oder haben die Regierungen aus ihren Fehlern daraus gelernt. -Detlef E Friedrich-  
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>>> Bundespräsident Wulff wer Rettet
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