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CSU Unterfranken wählt Gerhard Eck als vermeintlichen "Nachrücker" für Michael Glos.



02/07/2011 - Waigolshausen ( Unterfranken - Deutschland ) - Da bereits vor der letzten Bundestagswahl klar war das Herr Glos, damals 64 Jahre alt, sicherlich nicht die ganzen vier Jahre das von den Schweinfurtern und Kitzingern gewählte Amt als Bundestagsabgeordneter durchhalten wird, verwundert es nicht das zur hälfte der Wahlperiode die CSU einen neuen Bezirksvorsitzenden für Unterfranken gewählt hat.



quer Kabarett vom 13.11.2008 - Michael Glos, CSU - Wirtschaftsminister zu Gaspreisen.


Als Bezirksvorsitzender wurde der Donnersdorfer Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium Herr Gerhard Eck, 51 Jahre alt, gewählt. Damit gibt Herr Michael Glos erwartungsgemäß zur Halbzeit der Wahlperiode seinen Vorsitz als Bezirksvorsitzender für Unterfranken an ein jüngers Parteimitglied ab.

Der nächste große Clou des Herrn Glos, nach seinem Rücktritt als Wirtschaftsminister wegen vermuteter "Amtsmüdigkeit" dürfte sein Rücktritt als Bundestagsabgeordneter sein. Man darf annehmen das aus Gründen der Gesundheit, des Alters oder auch immer wieder gerne gesehen aus privaten Gründen Herr Glos zeitnahe sein Amt als Bundestagsabgeordneter niederlegen wird.

Da die CSU noch über zwei Überhangmandate verfügt sollte das "Nachrücken" eines Parteifreundes kein größeres Problem darstellen. Als Nachrücker wird zweifelsohne Herr Eck eingesetzt werden, damit verbleiben der CSU Unterfranken und den amtsbekannten CSU hörigen Medien noch zwei Jahre Zeit bis zur nächsten Bundestagswahl den "Nachrücker" Herrn Eck aufzubauen.

Ein für die CSU durchaus übliches Verfahren, so ist die Bundestagsabgeordnete Frau Dorothee Bär, die am Samstag als Stellvertretende CSU Bezirksvorsitzende in Waigolshausen gewählt wurde, ebenfalls am 23.11.2005 in den Bundestag für den Abgeordneten Günther Beckstein nachgerückt und nicht vom Volk gewählt worden.

In unsere Demokratie ist es zwar grundsätzlich üblich das vom Volk gewählte Politiker in den Parlamenten arbeiten aber das scheint bei der CSU keinen so richtig zu Interessieren, wichtig ist die Partei und deren Fortbestand koste es was es wolle. -Detlef E. Friedrich-

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