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Der Medienskandal ist perfekt - Richter: Wulff-Prozess kann eingestellt werden.



19/12/2013 - Berlin ( Deutschland ) - Richter: Wulff-Prozess kann eingestellt werden. Der Medienskandal um BP a.D. Wulff ist perfekt, von den 34 Anschuldigungen die von den Medien gegen BP a.D. Wulff erhoben wurden ist nichts als heiße Luft hängen geblieben.


Die Vielzahl der Anschuldigungen durch die Medien an BP a.D. Wulff führten dazu das die Justiz letztendlich handeln musste und Ermittlungen gegen Herrn Wulff eingeleitet hat.

Den Medien war klar, je mehr Anschuldigungen die sie gegen Herrn Wulff in die Welt setzen würden desto wahrscheinlicher wäre eine Anklage gegen den bei den Medien in Misskredit gefallen Bundespräsidenten. Nur eine Anklage würde den Bundespräsidenten zum Rücktritt bewegen können, so spekulierten die Medien. Wenigsten damit hatten sollten sie recht behalten.

Sicherlich war es anmassend selbst für einen Bundespräsidenten bei einem Chefredakteur eines Verlagshauses anzurufen um zu Verhindern das ein Artikel über seine Person veröffentlicht wird.

Letztendlich bleibt die Erkenntnis, das Chefredakteure offensichtlich per SMS mit führenden Politikern in Verbindung stehen um ihre Artikel die in Zeitungen gedruckt werden sollen abstimmen zu können. Weiterhin ist nun wohl auch klar, das man in unserem Land einen Bundespräsidenten über die Medien zwecks der Auflagensteigerung stürzen kann.

Auch bleibt die Tatsache das BP Gauck heute nur deswegen Bundespräsident ist weil BP a.D. Wulff gestürzt wurde. 

Nachtrag 02.01.2014: Am heutigen Tag fand die Befragung des Hauptermittlers der Polizei vor Gericht statt. Der Richter ließ laut Medienberichten verlauten: Die Befragung ergab nichts. Das Gericht hatte bereits vor zwei Wochen eine Einstellung des Verfahrens angeregt.


Nachtrag 27.02.2014: Freispruch - mehr als 30 Anschuldigungen haben deutsche Medien gegen BP. a.D. Wulff erfunden um in stürzen zu können.
Hintergründe:
Ein großer Verlag hatte angefangen in BP. a.D. Wulff Privatleben zu stöbern nachdem sich die amtsbekannte Klatschpresse mit vier Buchstaben von BP. a.D. Wulff z.B. bei Auslandsreisen ausgeschlossen fühlte.

Den Herr Wulff hätte diesem Verlag ja viel zu verdanken und sollte sich jetzt als Bundespräsident entsprechend gegenüber dem Verlage verhalten. Im Grunde genommen hat der Verlag nichts anders von Herrn Wulff erwartet was der Verlag BP a.D. Wulff im Nachhinein vorgeworfen hat, nämlich z.B. "Vorteilnahme" und "Begünstigung"

Den Medien war klar je mehr Anschuldigungen sie gegen Wulff in die Welt setzen würden desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das die Staatsanwaltschaft gegen in Ermitteln wird, was letztendlich auch seinen Rücktritt bedeuten würde.
BP. a.D. Wulff hat seinerseit fehler bei der Handhabung der gegen in anlaufende Rufmordkampagne einräumen müssen z.B. Anrufe auf Händys von Medienvertretern.

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