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Die Baulücke: „Was fügt sich denn ein?"



Natürlich gibt es objektive Kriterien, wie Traufhöhe, Firsthöhe, Anzahl der Geschosse, Dachneigung oder Farbe der Dachziegel. Ob Sie für Ihre Bauidee in einer solchen Baulücke eine Baugenehmigung bekommen, hängt aber wesentlich von den handelnden Personen und auch davon ab, wie überzeugend Sie die Einfügung Ihres künftigen Hauses darstellen. Am besten ist es deshalb Ihren Architekten vorzuschicken, der sich das Grundstück anschaut, um sich eigene Gedanken machen zu können und mit Gemeinde und Bauamt zu sprechen, um herauszufinden, was der Gemeinde an dieser Stelle besonders wichtig ist.

Dann kann er die eigentliche Absprache mit einer maßgeschneiderten Entwurfsskizze führen, was die „Trefferquote" deutlich erhöht. Dafür braucht der Architekt einen Auftrag und eine Vollmacht des Bauherrn – und möchte natürlich auch eine Vergütung. Für den Bauherrn ist das aber eine überschaubare Investition, denn nach der Honorarordnung (HOAI) sind für alle Grundlagenermittlungen, einen Vorentwurf mit Grundriss-Skizzen und Fassaden nach den Wünschen des Bauherrn, eine detaillierte Kostenschätzung nach DIN 276 und eben diese Vorverhandlungen mit den Behörden nur etwa 1% der Baukosten zu zahlen. Wenn Sie anfangs auf Grundrisse und genaue Kostenermittlungen verzichten können, wird es noch günstiger.


Alles klar? Weitere Themenwünsche? Ihr Architekt - Raymond Scholz

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