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Die Bauvoranfrage.



Dafür gibt es den „Antrag auf Vorbescheid", auch „Bauvoranfrage" genannt. Diese wird wie ein richtiger Bauantrag behandelt und läuft durch den Gemeinderat. In besonders strittigen Fällen wird sich die Genehmigungsbehörde, gemeinsam mit Gemeindevertretern, die Situation vor Ort ansehen und dann eine Entscheidung treffen.

Bei Zustimmung bekommen Sie einen rechtsverbindlichen Bescheid. Aber der planerische Aufwand ist sehr viel geringer als beim Bauantrag. Sie bestimmt selbst, welchen Zweifelsfall Sie mit Ihrer Bauvoranfrage rechtlich klären möchten:

- Geht es darum, ob Sie vorne an die Straße bauen dürfen, oder ob Sie 5 m von der Straße abrücken dürfen?
- Darf 2-geschossig gebaut werden?
- Ist eine bestimmte Dachneigung zulässig?
- Ist die vorgesehene Höhe in Ordnung?
- Können Dachgaupen, Erker oder Wintergarten so genehmigt werden?

Sie können mehrere solcher Punkte oder auch nur eine einzige Fragestellung mit Ihrer Bauvoranfrage klären. Im einfachsten Fall ist es nur ein Lageplan mit dem eingezeichneten Haus. Und nur darüber wird dann entschieden. Der nachfolgende Bauantrag kann dann an diesem Punkt schon nicht mehr scheitern.


Alles klar? Weitere Themenwünsche? Ihr Architekt - Raymond Scholz

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