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EZB - Geld drucken für Spekulanten.



19/09/2013 - Berlin ( Deutschland ) - Der Zinssatz mit dem sich die europäischen Banken von der EZB (Europäische Zentralbank) Geld leihen war noch nie so niedrig wie derzeit.


Die Macht der Spekulanten (Report (ORF) - 19.7.2011 - 1/5)



So Zahlen Banken für Gelder die sie sich bei der EZB leihen derzeit nur einen Zinssatz von 0,5%.

Der Bankkunde selbst hat von diesen billigen Geld das sich die Banken leihen können so gut wie nichts, so werden auf den Sparbüchern so gut wie keine Zinsen mehr bezahlt.
Falls sie jedoch ihr Konto einmal überziehen müssen sind Banken gerne bereit Ihnen schon einmal 16% Überziehungszinsen ab zu nehmen, was im übrigen völlig Legal ist.

Da sich auch die Arbeitslosenquote in Europa kaum merklich nach unten orientiert, bleibt die Frage wo fließt das Kapital eigentlich hin das die Bankhäuser so günstig von der EZB bekommen? Bei Unternehmen die Arbeitsplätze schaffen können also in der Produktion scheint das Geld wohl nicht richtig anzukommen.

Die einzigen Profiteure des billigen Geldes sind somit wohl nur die internationalen Finanzmärkte und deren 50 bis 100 Aktiengesellschaften. So strahlen die Gesichter der Aktienkurs Vorleser in den Nachrichtenagenturen sobald die Botschaft über die Nachrichtenticker läuft das es weiterhin billiges Geld von den Zentralbanken geben wird. Auch die Bankhäuser freuen sich regelmäßig über den Geldsegen, Bankhäuser die eigentlich schon seit Jahren Insolvent sind und durch Steuergelder künstlich am Leben gehalten werden müssen. Wo die ganzen Billionen Euros, die europäischen Banken bereits von der EZB bekommen haben geblieben sind, wissen wohl nicht einmal die Banker selbst, versickert in den internationalen Finanzmärkten.

Letztendlich müssen die vielen Milliarden Euro die von der EZB gedruckt werden auch wieder den Finanzmärkten entnommen werden und spätestens jetzt kommen wieder wir Otto Normalverbraucher ins Spiel und können zusehen wie die Inflation unser Geld langsam aber sicher auffrierst.

Das füttern der Finanzmärkte mit immer billigeren Geld nutzt sicherlich einzelnen Akteuren auf den Finanzmärkten etwas aber löst weder die Problem der hohen Arbeitslosigkeit in Europa noch die Tatsache das viel europäische Bankhäuser faktisch Pleite sind. -Detlef E. Friedrich  

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