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Flieg oder Stirb: Vater wendet Tigermutter-Erziehung auf 4-jährigen an.



06/08/2012 - New York ( USA ) - Erziehung mit Härte und Drill. Darin geht es im Buch der „Tigermutter" Amy Chua. Ihre Ansichten löste in der westlichen Welt eine Welle der Empörung aus. Nun taucht im Internet ein weiteres Video auf- über einen Vater, der seinen vierjährigen Sohn in New York herumlaufen ließ- und das halbnackt im Schnee. Ganz in der Tradition der Tigermutter bekam er dafür den Titel des Adler-Vaters verliehen.

Der kleine Junge heißt He Yide auch Duoduo genannt. Duoduo ist ein Frühchen und gesundheitlich geht es ihm nicht gut. Sein Vater denkt, dass er ihn durch ein tägliches Training abhärten könnte.

Duoduos Rufen nach einer Umarmung bleibt ungehört.

Denn alles was zählt ist der Kampf ums nackte überleben in der grausamen Welt.

[He Liesheng, „Adler"-Vater]: „Jetzt ist unsere Erziehung wie ruhiges Wasser, aber die Welt da draußen ist turbulent wie das offene Meer. Erziehung sollte wie kleine Wellen sein und dann wie ein Gewittersturm. Auf diese Weise kann das Kind problemlos in die grausame Gesellschaft übergehen, der es in der Zukunft begegnen wird. Darum fordere ich eine strenge Erziehung, wie im echten Leben. Ausbildung durch echten Kampf. Das ist der beste Weg."

Die Erziehungsmaßnahme vergleicht der Vater mit einem Adler, der seine Jungen früh aus dem Nest stößt. Dann müssen sie entweder fliegen-- oder in den Tod fallen.  
 

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