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Wie finanziert man besser mit einer  Grundschuld oder einer Hypothek?

 

Zur Grundschuld:
 

Banken finanzieren gerne und vorzugsweise das Wohneigentum ihrer Kunden über eine Grundschuld, dass heist das unabhängig von der Darlehenschuld die Grundschuld immer Gleich bleibt. Beispiel : Sie haben einen Kredit von 100 000,- € von Ihrer Bank bekommen, diese trägt als Sicherheit eine Grundschuld von 100 000,- € auf Ihr Grundstück oder Immobilie ein.  Haben sie beispielsweise nach  10 Jahren bereits 50 000,- € getilgt besteht trotzdem noch eine Grundschuld auf  ihr Grundstück oder Immobilie von 100 000,- €. Das bedeutet sie haben erst nach Bezahlung der Gesamtschuld die Möglichkeit wieder einen Kredit in Verbindung einer  Grundschuld auf zu nehmen, da können mal schnell 20 oder 30 Jahre vergehen. Weiterhin tun sich Banken beim verkaufen von Krediten an Spekulanten mit Grundschulden wesentlich einfacher.
 

Zur Hypothek:


Im Gegensatz zu einer Grundschuld schrumpft bei einer Hypothek die Darlehenssumme mit dem Rückzahlen des Kredites ( wird trotzdem gerne mit einer Sicherheitsabrede verbunden ), was ein wesentlicher Vorteil für Sie als Kunden ist, da sie schneller wieder Liquide sind, dass heist sie könnten z.B. nach eine paar Jahren eine zweite Hypothek auf  ihr Grundstück oder Immobilie eintragen lassen um z.B. Möbel, Auto usw. finanzieren zu können. In Ländern wie Spanien oder den USA werden Finanzierungen auf Hypotheken Basis vorzugsweise  den Kunden angeboten. Hypothekendarlehen lassen sich von Banken auch schlechter an Spekulanten verkaufen.   



Sprechen Sie die Punkte bei ihrem Baufinanzierungsberater  an, die Berater werden sie ausführlichst Informieren und ihnen die Vor-Nachteile erläutern.
 

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