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Interview - ist Völkerrechtler und Politiker Norman Paech ( Die Linke ) ein Antisemit ?



05.06.2010 - Im Kurzinterview Herr Thomas Schalski-Seehann, 44 J, Dipl. Sozialökonom, Soziologie und Betriebswirtschaft an der Universität Hamburg und Haifa/Israel studiert, Beruf freiberuflicher Rentenberater und Dozent für Sozialrecht .



Frage:
Bei einer Onlinediskussion zum Thema "Gaza-Solidaritäts-Flotte und den Israel Einsatz" auf unseren öffentlichen Facebook account bezeichneten Sie den Völkerrechtler und ehemaligen Bundestagsabgeordneten der Linken Partei Herrn Norman Paech als, ich zitiere "bösen Antisemiten". Worauf stützen Sie ihre Aussage ? Können Sie uns das Anhand von zwei drei Beispielen ausführlich erläutern ?

ARD Tagesthemen - Interview mit Herrn Norman Paech ( 1.Juni.2010 )

IDF - Waffenfunde auf den "Gaza Hilfskonvois" ( Video by IDF - Israel Defence Force vom 03.Juni.2010 )



Herr Schalski-Seehann:

Ich kenne den sogenannten Friedensaktivisten Norman Paech als Student an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg. Dort war er als Professor tätig. An der Hochschule war allgemein bekannt, dass Paech kein objektiver Beobachter war, wenn es um Israel geht. Er vergleicht seit Jahren das Vorgehen des israelischen Militärs mit Nazimethoden, empfiehlt die Hamas als Dialogpartner und lässt offen, ob das Widerstandsrecht der Palästinenser gegen die israelische Besatzung auch eine Grenze hat. Dieses hat er immer wieder offen an der Hochschule geäußert und immer mit dem Mäntelchen des Völkerrecht seine antizionistischen Ansichten ummantelt. Ob in den Vorlesungen oder den Hochschulgremien, er war da mit seiner Meinung sehr exponiert. Ich hatte damals zusammen mit der Jüdischen Organisation Norddeutscher Studenten eine Studentengruppe gegründet, die sich mit der jüdischen Geschichte des Univiertels auseinandergesetzt hat und in diesem Zusammenhang auch eine Partnerschaft mit der Universität Haifa angestrebt hat. Hierzu sollte eine Arbeitsgruppe nach Israel reisen und erste Gespräche führen. Norman Paech wollte unbedingt dieser Gruppe angehören, um wie er sagte, dafür zu sorgen, dass die Gespräche nicht einseitig geführt werden und die israelische Besatzungspolitik den dortigen Gesprächspartnern klar gemacht wird. Die Hochschulleitung hat dann die Teilnahme untersagt, da sie zu Recht befürchtete, dass es dort zu einem Eklat kommt, wovon ich auch ausgehe, dass es so gekommen wäre. Er hatte auch immer einen engen Kontakt zu linksextremistischen kurdischen Studenten, viele von denen standen z.B. der PKK nah. Komischer Weise verschwanden dann auch immer Flugblätter und Plakate von unserer Arbeitsgruppe, wenn wir öffentliche Veranstaltungen machten. Wir hatten damals immer diese linksextremistischen Studenten im Verdacht.



Frage:
Herr Paech war auch an Bord eines Schiffes des so genanten "Gaza Hilfskonvois". Auf Fragen des ARD Journalisten Tom Buhrow ( siehe Video links oben ) sagte er z.B. es seien keine Waffen an Bord der Schiffe gewesen, die israelische Armee hätte z.B. Splittergranaten eingesetzt, man habe Schüsse gehört aber kein Kampfgetümmel, er habe "nur" Holzstöcke gesehen mit denen auf israelische Soldaten eingeschlagen wurden...usw. Alle bisher vorliegenden Informationen sprechen gegen die Aussagen von Herrn Paech. Sehen Sie darin das typische negativ Bild über Israel und deren Soldaten das Herr Paech versucht nach außen zu Transportieren ?



Herr Schalski-Seehann:
Ein ganz klares Ja. Hier mal ein Original Zitat von Herrn Paech....Der Mehrheit des jüdischen Staates befindet sich im Blutrausch und ergötzt sich an den „Abbombardierungen“ der Ziele im Gazastreifen, die schon seit Monaten vorbereitet worden sind. Die schlimmste Aktion seit über 40 Jahren, die Israel über die Palästinenser bringt, darf nicht ungesühnt bleiben.” Hendry M. Broder ( Journalist beim Spiegel ) hat diesen SED Genossen als lupenreinen Antisemiten bezeichnet. Genau nach diesem Bild versucht er auch in diesem Fall die Ereignisse zu nutzen. So kenn ich ihn auch von der Hochschule. Eine etwas andere Haltung hat Norman Paech bei der russischen Intervention in Georgien eingenommen: “Den Russen ist wohl ganz einfach der Kragen geplatzt. Sie sind ohnehin schon durch die Pläne der USA gereizt, Raketen in Polen zu stationieren. Mit dem Einmarsch georgischer Truppen nach Südossetien hat der Westen aus russischer Sicht die rote Linie überschritten. Im umgekehrten Fall hätten die USA nicht anders gehandelt, wenn die Russen bis an ihre Grenze vorgerückt wären.” ( www.uni-kassel.de )
Es gibt noch eine Menge anderer Zitate von diesem Ruhestandsbeamten der Hansestadt Hamburg. Ich habe daher heute bei der Staatsanwalt Hamburg Anzeige wegen Volksverhetzung und Unterstützung einer terroristischen Organisation erstattet und werde Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den erimitierten Prof. bei der Hamburg Hochschulbehörde stellen.



Frage:
Laut den letzten vorliegenden Informationen läst die Hamas die Hilfsgüter der "Gaza-Solidaritäts-Flotte" nicht ins Land, die Palästinenser sagen es sei ihnen egal, da die Hilfsgüter sowieso nur unter Parteigängern der Radikalislamisten verteilt werden. Fassen wir zusammen, bei der Aktion "Gaza-Solidaritäts-Flotte", starben neun Menschen, es gab viele Verletzte, ein Staat und deren Soldaten werden öffentlich in die Ecke getrieben und zu guter letzt kommen die Hilfsgüter nicht einmal bei den bedürftigen Menschen im Gaza Streifen an. Die nächste "Gaza-Solidaritäts-Flotte" wurde bereits wieder gestoppt. Stellt sich hier nicht die Frage ob es hier wirklich nur darum geht den Menschen im Gaza Streifen zu Helfen oder nicht einzig allein darum den Staat Israel bloß zu stellen um es dezent aus zu drücken ?



Herr Schalski-Seehann:
Meiner Meinung geht es nicht um Hilfslieferungen sondern um die Provokation Israels und die Störung der Verhandlung von Israel und der Palästinenser Behörde. Dieses folgt doch immer dem gleichen Prinzip, wenn sich die gemäßigten nähern, denn stören die Radikalen die Verhandlungen durch Aktionen. Früher waren es die Busbomben, nun ein Strategiewechsel, in der Meinung der Weltbevölkerung kommt es doch viel besser an Israel in die Ecke zu stellen, indem sie Kinder in die sogenannte Intifada schicken oder sogenannte Hilfskonvois angreifen lassen, immer in der Hoffnung, dass es Tote gibt und damit die politischen Ziele der Hamas erreicht werden, Israel als den Dämon darstehen zu lassen und hier bekommt es dann auch wieder den antisemitschen Zungenschlag, der sich vom alten antisemetischen Muster von der jüdischen Weltverschwörung nicht unterscheidet. Norman Paech ist hier in Deutschland ein führender Vertreter dieses neuen Antisemitismus, der in der Gestalt des Völkerrechts daher kommt und das finde ich besonders perfide. Deshalb ist es sehr wichtig solche Leute wie Norman Paech und den antisemitischen Kurs der Linkspartei zu demaskieren.



Ich danke Ihnen für das Kurzinterview Herr Thomas Schalski-Seehann





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