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Im Kurzinterview Herr Joachim Spatz FDP Bundestagskandidat.



Direktkandidat Stadt und Landkreis Würzburg - Landesliste Platz 8 (best plazierteste unterfränkischer FDP Kandidat. ( Nachtrag 28.09.09 - Herr Spatz hat den Einzug in den Bundestag geschafft, ich Gratuliere.).



Frage:
Was kann eine Partei wie die FDP bei einer Regierungsbeteiligung, den effektiv für mittelständische Unternehmen tun um die Unternehmen in der Wirtschaftskrise zu Unterstützen. Bei meinen Gesprächen mit Unternehmern hat man die Sorge das die FDP auf den Lobbyisten - Zug mit aufsteigen wird.



Herr Spatz:
Ich denke, die FDP ist auch in der Wirtschaftskrise ein verlässlicher Partner des Mittelstandes. In allen Bundesländern, in denen FDP-Wirtschaftsminister mitregieren, versuchen wir in erster Linie den Mittelstand zu stützen und sind bei den großen Unternehmen sehr zurückhaltend (siehe Opel und Arkandor). In Bayern z. B. haben wir über den Mittelstandsschirm und die Vereinbarung mit der Kreditwirtschaft, die LFA-Kredite effektiv durchzureichen konkrete Hilfen für den Mittelstand gegeben. Diese praxisnahe Politik möchten wir auch in der Bundesregierung umsetzen.



Frage:
Bündnis 90 / Die Grünen scheinen zunehmend für jedermann wählbar zu werden! Bereitet Ihnen das Sorgen?



Herr Spatz:
Nein. In breiten Bevölkerungsschichten wird erkannt, dass fortschrittliche Umweltpolitik auch in der FDP eine Heimat hat. Allerdings bei uns mit einer großen Portion Realismus. Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass in letzter Konsequenz auch die Grünen „staatsgläubig“ sind, während wir auf die Tatkraft, die Kreativität und die Verantwortung des Einzelnen setzen. Im Wirtschaftlichen heißt das, dass sich Leistung wieder mehr lohnen muss.



Frage:
Es ist manchmal unglaublich, das Politiker denen man Amtsmüdigkeit seit längerer Zeit nachsagt, die ihr Amt hingeschmissen haben, nun plötzlich wieder gewählt werden möchten. Jeder der bis drei Zählen kann, weis das solche Politiker im Falle eines Wahlsieges niemals vier Jahre im Bundestag für seine Wähler arbeiten wird. Gerade die FDP setzt zunehmend auf junge Politiker und das scheinbar mit Erfolg. Wo sehen Sie die FDP sagen wir mal in 10 Jahren?



Herr Spatz:
Ich sehe die FDP sowohl programmatisch wie auch personell sehr gut aufgestellt. Wir haben die Konzepte, die in der heutigen Zeit dringend nötig sind, und wir haben ein vergleichsweise junges Personal, das voller Tatkraft darauf wartet, diese Konzepte umsetzen zu können. Das reicht für mindestens zehn Jahre.



Frage:
Es werden Millionen / Milliarden in insolvente Unternehmen investiert. Währe es nicht vernünftiger die Gelder in neue zukunftsorientierte Unternehmen zu Investieren man könnte sich so auch Wählerstimmen kaufen.



Herr Spatz:
Wählerstimmen kann man nicht kaufen! Das sollte niemals der Maßstab sein. Aber für die Zukunftsfähigkeit des Landes wäre es vernünftiger die Mittel in Zukunftstechnologien und in die Bildung zu investieren als in Unternehmen, die meistens schon vor der Krise strukturelle Probleme hatten. Die jahrelange Fehlsubventionierung der deutschen Steinkohle kann hier als abschreckendes Beispiel gelten, dem wir nicht nacheifern sollten. Dieses Geld hätte weitaus sinnvoller eingesetzt werden müssen.



Frage:
Die Steuereinnahmen der Stadt Hamburg liegen bei 9 Milliarden € jährlich, die GEZ Gebühren bei 8,6 Milliarden € jährlich! Wie lange braucht die Politik Ihrer Meinung noch um zu verstehen, das hier was nicht stimmt.



Herr Spatz:
Auch die FDP steht zum öffentlich-rechtlichen Teil von Rundfunk und Fernsehen. Allerdings sind wir diejenigen, die in den entsprechenden Gremien auf Ausgabendisziplin und auch möglichst niedrige Gebühren achten.



Ich danke Ihnen für das Kurzinterview Herr Spatz und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg! Mehr Infos zur Arbeit von Herrn Spatz finden Sie hier:www.joachim-spatz.de

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