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Im Kurzinterview Frau Katherina Reiche CDU ( MdB )



16.03.2010 - Frau Katherina Reiche ( CDU ) ist seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied des CDU-Bundesvorstandes und Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums.



Frage:
Es gibt Aussagen, das bei der Herstellung von Solarmodulen ( Strom & Warmwassergewinnung ) mehr Energie benötigt wird als ein Solarmodul wieder einfahren kann. Das soll unter anderem an dem hohen Glasanteil mancher Module liegen. Subventionieren wir unter dem Deckmandel des Klimaschutzes eine Technik die gar nicht so viel für den Klimaschutz bringt? ?

Frau Katherina Reiche

CDU-TV Frau Katherina Reiche im Gespräch: Umwelt und Klimaschutz ( Sept.2009 ).



Frau Reiche:

Die Solarenergie ist eine Zukunftstechnologie. Sie hat weltweit ein enormes Potenzial und auch in Deutschland eine Zukunft. Gerade in den letzten Jahren hat die Solarenergie große Technologiesprünge erreicht, die Kosten sind deutlich gesunken. Gerade deshalb kann die Förderung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes deutlicher abgesenkt werden als ursprünglich vorgesehen. Das gibt Anreize für Innovationen und entlastet die Stromverbraucher.



Frage:
Mehrere deutsche Banken mussten mit Milliarden Euro der Steuerzahler gestützt werden. Warum sind sie so relevant für unser System ?



Frau Reiche:
Es war richtig, das Banken-Rettungspaket auf denWeg zu bringen. Nach dem Zusammenbruch der Lehman Bank war das Vertrauen der Finanzmärkte am Boden. Hätte die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit anderen Ländern nicht so entschlossen gehandelt, hätte dies dramatische Folgen für unsere Wirtschaft und den Mittelstand gehabt. Mit Hilfe des Banken-Rettungspaketes konnten die Finanzmärkte stabilisiert und die Versorgung der Unternehmenmit Liquidität gesichert werden .



Frage:
Soziale Netzwerke, wie StudiVZ, Facebook, Myspace usw. geraten zunehmend in die Kritik. Man wirft den Netzwerken vor,dass dort zu viele Daten von Mitgliedern, die sie selbst reingestellt haben gespeichert oder zu leicht vervielfältigt werden können. Wie stehen sie dazu ?



Frau Reiche:
Der Umgang mit persönlichen Daten ist in einer immer stärker vernetztenWelt ein wichtiges Thema. Die Nutzer der sozialen Netzwerke müssen sich darüber bewusst sein, welchem Personenkreis sie zum Teil sehr private Informationen geben. Allerdings müssen auch die Nutzer davor geschützt werden, dass ihre Daten nicht wider ihres Wissens zu anderen Zwecken verwendet werden.



- Es wurden insgesamt 5 Fragen gestellt, die Fragen 3 und 4 wurden von Frau Reiche abgelehnt. Die restlichen Fragen wurden von der Büroleitung Frau Reiches mit meiner Zustimmung entschärft. -



Ich danke Ihnen für das Kurzinterview Frau Reiche und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg !
Mehr Infos zur Arbeit von Frau Reiche finden Sie hier: 
www.katherina-reiche.de

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