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Umweltfreundlich Bauen
die Kfw-Förderbank 
unterstützt Sie dabei !

Das KfW Kreditprogramm für alle, die Energie sparend Bauen und damit Budget und Umwelt schonen wollen.
Ihre entscheidenden Vorteile auf einen Blick:
      

Die Kfw-Bank fördert Ihren Neubau als:

KfW-Energiesparhaus 40 oder Passivhaus,
KfW-Energiesparhaus 60 oder heiztechnische Einbauten im Neubau auf Basis erneuerbarer Energien bzw. besonders energie-
sparende Heiztechnik.   Info: Zinssatz für KfW-Energiesparhäuser 40 und Passivhäuser werden zusätzlich vom Bund verbilligt !

 Förderbedingungen :

Unter welchen Voraussetzungen können Sie ein Darlehen aus dem KfW-Programm Ökologisch Bauen beantragen ? Aktuelle Änderungen seit 1.1.2007:
Die Förderung von Niedertemperaturkesseln entfällt. Beim Einbau von Heiztechnik ist stets ein hydraulischer Abgleich vorzunehmen.

Wer wird gefördert?

Jeder, der in den Neubau von  Wohngebäuden investiert, also Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenos-
senschaften, Wohnheimbetreiber, Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände, Sonstige Körperschaften und Anstalten des
öffentlichen Rechts.

Wie wird gefördert?

Sie erhalten langfristige, deutlich zinsverbilligte Darlehen mit Festzinssätzen und  tilgungsfreien Anlaufjahren.

Was wird finanziert? 

Die KfW finanziert den Neubau ( Herstellung) sowie den Ersterwerb von
1. KfW-Energiesparhäusern 40 und Passivhäusern
2. KfW-Energiesparhäusern 60
3. Einbau Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien:
(einschließlich der unmittelbar dadurch veranlassten Maßnahmen)
solarthermische Anlagen: ggf. inklusive Einbau von Zentralheizungen auf Basis von Gas/Öl (Brennwertkessel)
Biomasseanlagen: automatisch beschickte Zentralheizungsanlagen, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben
werden. Hierzu zählen Holzpellets, Holzhackschnitzel, Biokraftstoffe, Biogas Holzvergaser-Zentralheizungen mit Leistungs-
und Feuerungsregelung (Wirkungsgrad mindestens 90 %) Wärmepumpen (nach DIN V 4701-10) Erdwärmeübertrager Abluft-
anlagen mit geregelten Außenwandluftdurchlässen Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnungsgrad von mindestens 80 %
Kraft-Wärme-Kopplung-Einzelanlagen zur Wärmeversorgung (z. B. Blockheizkraftwerk oder Brennstoffzelle) Wärmeübergabe-
stationen und Rohrnetz bei Nah- und Fernwärme Beim Einbau der Heizung ist stets ein hydraulischer Abgleich vorzunehmen.

Alle Informationen und Anträge erhalten Sie unter: kfw-foederbank.de

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