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Macht Commerzbank-Chef Blessing einen auf Insolvenzverwalter?



23/05/2011 - Kempten ( Bayern - Deutschland ) - Ein geradezu absurdes Paradebeispiel für alle die an die Soziale Marktwirtschaft glauben gibt derzeit die Commerzbank AG ab.

extra 3 vom 15. 1. 2009 - Die deutsche Durchschnittsfamilie: Commerzbank AG

Wir erinnern uns 2008 brauchte eine Commerzbank AG deren Börsenwert nur noch bei 3,6 Milliarden Euro lag frisches Kapital um nicht Insolvenz gehen zu müssen. Wieviel Kapital die Commerzbank AG benötigte wuste der Chef der Bank Herr Blessing selbst nicht aber das sollte ja auch keine Rolle spielen da der damalige Finanzminister P. Steinbrück (SPD) den Banken ja gezeigt hatte wo der geöffnete Geldhahn ist bei dem sich die Bankhäuser nach lust und laune mit Bargeld und Bürgschaften bedienen können.

Die Insolvenz einer Bank wie der Commerzbank AG! Ausgeschlossen man hat ja gesehen was in den USA für schreckliche Dinge daraufhin passierten als eine Großbank Pleite geht, weil sie nunmal Pleite ist, nämlich.. nichts! Außerdem haben die, wir stopfen uns mit bis zu 20 000,- € in der Stunde mit Referaten in Bankhäusern die Tasche voll, öffentlich rechtlichen Nachrichtenvorleser den Menschen ja glaubhaft gemacht das eine Bank wie die Commerzbank AG "Systemrelevant" sei, ein unbeschreiblicher Unsinn.

Letztendlich müssen wir mit verhaltener medialer Aufmerksamkeit feststellen das Herr Blessing, der erst kürzlich auf der Aktionärsversammlung als "Wertvernichter" und "Null" beschimpft wurde, das macht was ein Insolvenzverwalter auch getan hätte, er hätte hunderte von Filialen geschlossen. Der Unterschied daran ist nur das uns eine Insolvenz der Commerzbank AG vermutlich nichts gekostet hätte während wir alle jetzt der Bank mehr als 18 Milliarden Euro an Kapital zu Verfügung gestellt haben für die die Bank derzeit nicht einmal Zinsen bezahlen kann.

Aber auch hier können wir uns ja getrost zurücklehnen, Herr Blessing möchte die Schulden der Bank so schnell wie möglich zurückzahlen, Kapitalerhöhung soll das Zauberwort heißen. Bedenkt man das hunderte von Billionen US-$ Rückversichert ohne jeglichen Sachwerten oder Produktion auf den Internationenalen Finazmärkten umher schwieren, kann man sich denken wo der größte Teil des Kapitals herkommen soll. Da aber die Bank mit realen Geld Zahlen muss werden in den Büchern wieder Seifenblasen verbucht, die man so schnell wie möglich loswerden muss, vermutlich kommen da wir Otto Normalverbraucher wieder ins Spiel.

Auffallend auch die Stille z.B. beim ZDF, es scheint wohl nicht im öffentlich rechtlichen Interesse zu liegen über einen guten Werbepartner wie die Commerzbank AG allzu negativ zu Berichten.

Man kann nur hoffen das Bundeskanzlerin Frau Merkel (CDU) Wort hält und Banken zukünftig in die Insolvenz schickt und nicht wieder den Bankhäusern das komplette Privatvermögen einer Gesellschaft zu Füssen legt, damit deren Manager sich erst mal die Boni auszahlen können. Wie heist es so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt. -Detlef E. Friedrich-

Nachtrag 23.11.2011: Laut Medienberichten braucht die Commerzbank AG weitere 5 Milliarden € an Steuergelder um wenigstens einen Streßtest, die sowieso für die Katz sind und keinerlei Bedeutung haben, bestehen zu können. Vor Jahren habe ich deutlich gemacht das die kontrollierte Abwicklung der Bank die einzige Möglichkeit ist um die Pleitebank Commerzbank als solches erhalten zu können. Herr Blessing ist kein Vorstandsvors. sondern ein Insolvenzverwalter, der Außerhalb des Insolvenzrechtes agiert und handelt.
Die Frage darf erlaubt sein: Was soll außer eine guten Lobbyarbeit an einer Bank die stehts Pleite und ständig Milliarden vom Steuerzahler benötigt Systemrelevant sein? Wirtschaftsjuristen wären in der Lage die Commerzbank in wenigen Jahren herunter zu fahren und somit der Bank einen Neuanfang ermöglichen zu können.

Nachtrag 16.12.2011: Commerzbank Chef Blessing betonte "die Commerzbank AG brauche keine staatlichen Hilfen". Nun das wird vermutlich genau der Grund sein weswegen die Bundesrgierung den Selbstbedienungsladen für Bankhäuser die SoFFin wieder für Banken geöffnet hat. Das planlose Rumwurschteln geht weiter!

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