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Archiviert 14.03.2009_____________________________________________________________________________________



Weil Nachbarn klagen, müssen Kindergärten schließen!



In einem Land, das sich für besonders Kinderfreundlich hält oder halten möchte, werden zunehmend mehr Kindergärten geschlossen oder müssen ihren Kindergarten komplett in ein anderen Stadtbezirk verlegen.

Die Ursachen sind nicht, wie man vielleicht meinen möchte, finanzielle Probleme der Kommunen und Gemeinden oder der Mangel an Kinder in den Bezirken, nein die Kinder sind beim Spielen einfach zu laut, das war’s das ist alles. Leider haben verständnislose "Nachbarn" die vermutlich nie als Kinder mit anderen Kindern umher getobt haben, den dreh raus bekommen das man mit Anwälten Kindergärten aus seiner Nachbarschaft klagen kann und das bei hervorragenden Erfolgsaussichten vor Gericht.

Das Zauberwort hiefür heist "Lärmschutz", spielende Kinder verursachen einen Lärmpegel von um die 50 dB(A). Zum Vergleich, vorbei fahrende Fahrzeuge erzeugen eine Lärmpegel von bis zu 80 dB(A) und mehr, also ist der Fall für manche Nachbarn der Kindergärten klar, die Kinder müssen weg. Die Eltern der Kinder stehen anschließend schnell vor den Problem, dass sie weitere strecken in kauf nehmen müssen um ihre Kinder in den Kindergarten zu bringen und wieder abholen zu können, was für berufstätige Eltern gar nicht so einfach ist dies zu organisieren. Die Behörden schieben die Verantwortung hin und her es herrscht die organisierte Nichtverantwortlichkeit so Frau Ekin Deligöz, B`90/Grüne.
Text: Detlef E. Friedrich. Video: DW-TV Störfall Kindergarten

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