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Schäubles Schuldenpolitik: Knapp 600 Euro Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete.



28/06/2011 - Berlin ( Deutschland ) - Milliarden für Pleitebanken, die zum Teil nicht einmal Zinsen dafür Zahlen brauchen, Milliarden für Griechenland, 300 000 000,- € Entwicklungshilfe an China, Diätenerhöhungen nach Lust und Laune.... aber für die Entlastungen der Menschen die die Gelder erwirtschaften sei kein Geld da so der Finanzminister.

Die Regierung verhandelt derzeit im stillen Kämmerchen mit Bankhäusern darüber, wie sich die Banken "freiwillig" an der Griechenlandhilfe beteiligen könnten. Die Frage darf erlaubt sein was gibt es von Seitens der Regierung überhaubt mit den Banken zu Verhandeln? Die Antwort dürfte lauten, das für mögliche Verluste der Bankhäuser doch bitteschön der Steuerzahler aufkommen soll. Dem Verhandlugsgeschick unserer Regierung nach zu beurteilen verhandelt die Regierung mit den Bankhäusern gerade unsere Steuermehreinahmen weg.

Die Schuldenpolitik des Finanzminister Schäuble (CDU) auf Kosten der Menschen die die Steuergelder erwirtschaften müssen nimmt langsam ungeahnte Außmasse an. Die Konsolidierung des Haushaltes, reine Propaganda um die Menschen die die Gelder erwirtschaften nicht entlasten zu müssen. Als ob jemals eine Regierung die Staatsverschuldung merklich gesenkt hat, das einzige was Regierung recht zuverlässig veranstalten ist die Steuergelder den verschiedenen Lobbygruppen zum Fraß vor zu werfen. -Detlef E. Friedrich-

>>>Prozess gegen Führer der "Roten Khmer". -Video- <<<

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