zur Homepage
Benutzerdefinierte Suche

 



Scheingefechte um umstrittene Nebeneinkommen von Abgeordneten.



07/10/2012 - Berlin (Deutschland) - Nachdem sich die Bundesregierung allen voran Bundeskazlerin Angela Merkel (CDU) seit Jahren weigert ein UN Abkommen zu ratifizieren, dass es Staaten ermöglicht international abgestimmt gegen korrupte Amtsträger vorgehen zu können, verwundert die völlig überraschende neu entbrannte Diskussion um Nebeneinkünfte von Abgeordnete keinen Menschen mehr.

So verdienen viele Abgeordnete aller Parteien teilweise mehrfach fünfstellige Beträge mit Referaten und Vorträgen z.B. in Bankhäuser. Auch als Gesellschafter bzw. Aufsichtsratmitglied diverser Aktiengesellschaften sind unsere Abgeordnete gerne gesehene "fleißige" Mitarbeiter.

Offensichtlich haben unsere Bundestagsabgeordnete so wenig zu Arbeiten das sie Zeit haben für Referate durch ganz Deutschland reisen zu können. Auch scheint es kein Problem für unsere überarbeiteten Abgeordneten zu sein gleichzeitig in mehreren Aktiengesellschaften als Aufsichtsratsmitglied tätig sein zu können?

Nun kann man sich die Frage stellen weswegen sollte eine z.B. Bank einen Abgeordneten bis zu 20 000,-€ zuzüglich Übernachtungskosten und Spesen für ein Referat zahlen? Man könnte sich auch die Frage stellen was versprechen sich Aktiengesellschaften davon wenn sie Abgeordnete in die Aufsichtsräte holen und in anständige Gehälter dafür bezahlen? Letztentlich kann man auch der Frage nachgehen weswegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das UN Abkommen um international abgestimmt gegen korrupte Amtsträger vorgehen zu können nicht ratifizieren will?

Führende deutsche Konzernchefs: "Das Ausbleiben der Ratifizierung schadet dem Ansehen der deutschen Wirtschaftsunternehmen". 

Partnerseiten : Häuser Galerie auf Facebook | Hausgarten | haus-selbstgebaut | bauzentrum24 | auftrago | 1a-work | YouTube | Baurecht | Hausverwaltung| the-newstime.com | Immobilie