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Sherman - Der Lange Weg einer Restauration



Seit 2002 stand der US-Panzer M4 Sherman, demilitarisiert wie alle Fahrzeuge im Museum, im Freigelände vor der Halle neben seinem "Waffenbruder" T 34 aus der Stalin-Zeit. Von äußeren lessuren befreit und mit einem neuen Anstrich versehen machte er noch einen recht guten Eindruck. Er hatte nur einen großen Fehler, er konnte sich nicht aus eigener Kraft bewegen. Nachdem einige US-Freaks aus dem Verein diesen Mangel wiederholt ansprachen, entschloss sich im Frühjahr 2008 die Museumsleitung, Abhilfe zu schaffen.

Unter großer Zuschaueranteilnahme wurde also der Sherman von der Ausstellungsfläche in den technischen Bereich geschleppt um eine Runderneuerung zu erhalten.

Zum Antrieb sollte an Stelle eines originalen Panzermotors, der nicht zu bekommen und erst recht nicht zu bezahlen gewesen wäre, ein LKW-Motor eingebaut werden. Bevor aber Investitionen in dieser Richtung anliefen, war es sinnvoll die übrigen Antriebsaggregate auf ihre Funktion zu prüfen. Um mehr Arbeitsraum im Inneren zu haben musste deshalb zuerst der Panzerturm entfernt werden, wobei der Faun-Kran in bewährter Weise wieder zum Einsatz kam.

Am 13.Juni, exakt nach einem Jahr Bauzeit war es dann endlich soweit. Angekündigt im Programm der Oldtimershow war eine "Panzerhochzeit" gemeint ist der Aufbau des Panzerturms ( siehe Video unten ). Der Termin zu ersten öffentlichen Probefahrt konnte eingehalten werden, allerdings ist die Restaurierung noch nicht gänzlich abgeschlossen. Teile der Motorabdeckung und die Hecktüren müssen noch angefertigt werden, auch im Innenraum kosten Detailarbeiten noch viel Zeit. Text Museum Stammheim, mehr Infos zum Museum finden Sie hier >>>Museum Stammheim auf Facebook<<<

>>> Deutsch-russisches Museum,
ein historischen Ort -Video- <<<

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