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Spiegel.de - Blöd, wer da nicht zuschlägt.



14/05/2012 - Berlin ( Deutschland ) -
Bannerwerbung wird von vielen Verlagshäuser erfolgreich genutzt um ihre Online-Medien finanzieren zu können. Dumm nur wenn man als seriöses Nachrichtenmagazin was der Spiegel bzw. spiegel.de zweifelsohne ist, alles an Werbung schalten muss um Umsätze fahren zu können.

Das Ergebniss solcher recht zweifelhafter Werbeformate können Sie anhand den beiden Beispielen deutlich erkennen. Man kann grundsätzlich davon ausgehen das weder den Politikern von der SPD und den Grünen als auch die Spiegel Redaktion sehr erfreut über solche Refinanzierungsmaßnahmen sein dürften.

Natürlich könnte Spiegel.de im Vorfeld mit seinem Werbekunden die Werbemaßnahmen absprechen aber wenn der Euro winkt rücken schon mal schnell auch die Bedenken seriöse Nachrichtenmagazine in den Schatten und einen Treuen und guten Werbekunden möchte man schließlich auch nicht vergraulen.  

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