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USA: Großbanken müssen ihr "Testament" schreiben.



04/07/2012 - Berlin ( Deutschland ) - Um einer neuerlichen Finanzkrise vorzubeugen, haben neun internationale Großbanken auf Anweisung der US-Finanzmarktregulierer ihr "Testament" gemacht. Die Institute skizzierten in Notfallplänen, wie sie im Falle einer Insolvenz schnell und schonend abgewickelt werden können.


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Auch in Europa wäre es zweifelsohne angebracht das die Bankenaufsichten die Großbanken anweißen, klar und deutlich für einen Insolvensverwalter nachvolziebar darlegen, wie im Pleitefall die Bank ohne großen Schaden für die Gesellschaft abgewickelt werden kann.

Die derzeitigen von Europa durchgeführten Rettungsaktionen für Pleite-Banken führen lediglich dazu das sich Staaten höher Verschulden müssen was wiederum dazu führt das sich Staaten fast kein Kapital mehr an den Finanzmärkten zu zahlbaren Kontitionen beschaffen können oder, wie wir alle seit den Banken-Pleiten von 2007 wissen, das z.B. die EZB (Europäische Zentralbank) die Gelddruckmaschine anwirft und Billionen an Euros in die insolventen Bankhäuser spült die sich in kurzer Zeit wieder in Luft auflössen!

In Anbetracht der Tatsache das die Bankenrettungen in Europa seit Jahren aus dem Ruder laufen und faktisch gescheidert ist, ist es selbstverständlich dringend Notwendig das die Politik in Europa dem Beispiel der US-Bankenaufsicht folgt und sich von den Großbanken klar darstellen läst wie diese im Pleitefall abgewickelt werden können. Banken müssen Pleite gehen können! -Detlef E. Friedrich-  
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